Quintense

QUINTENSE – fine vocal music

Die Vocal Band QUINTENSE sind Sabrina Häckel, Katrin Enkemeier, Carsten Göpfert, Jonas Enseleit und Martin Lorenz. Gemeinsam zu singen und die Freude daran mit dem Publikum zu teilen, steht für die Band an vorderster Stelle. 

Die fünf SängerInnen erschaffen einen außergewöhnlich harmonischen sowie mitreißend groovigen Sound. Ihre individuellen Stimmen erzählen dabei als Solisten verschiedenste Geschichten und fügen sich dennoch in homophonen Passagen völlig zu einer einzigen Stimme zusammen. 

Musikalisch bewegt sich QUINTENSE hauptsächlich zwischen Pop und Jazz. In ihrem Repertoire finden sich sowohl alte Klassiker wie „Another Day In Paradise“ von Phil Collins als auch unbekanntere aktuelle Songs wie „Losing My Way“ von Tom Misch und Fkj. Durch die eigenen Arrangements erscheinen die Songs hierbei in neuem Licht.

Seit ihrer Gründung 2015 wurden sie national wie international bereits mehrfach ausgezeichnet und sind seitdem in Deutschland sowie darüber hinaus zu erleben. 

QUINTENSE

Ihre Erstanfrage bitte hier

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Durchs Winterwunderland - Viel Beifall für die Gesangsgruppe Quintense in der Erlöserkirche Harleshausen

(Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), 23.12.2019)

Da wurde nicht nur toll gesungen, es gab auch eine charmante Moderation – wie vor „Frosty the Snowman“. Ins „Winter Wonderland“, so der Titel des weihnachtlichen Programms, entführte die preisgekrönte Gesangsgruppe, deren Ursprung 2015 in Leipzig liegt. […] Mit geschmeidigem Klang gab das Ensemble beliebten Weihnachtsmelodien eine eigene Note. Vielschichtig und raffiniert die Arrangements. Beat-Box-Fundamente und jazzige Akkorde gaben feine Würze. Von „Jingle Bells“ bis zur Neuversion des Klassikers „Stille Nacht“, von „O Holy Night“ bis zum Titelstück des Abends führte der Ausflugdurchs Winterwunderland. Als bezaubernder Jazz-Standard erklang die von Trompeter Thad Jones komponierte Ballade „A Child Is Born“, ferner gab es den Musical-Song „My Favorite Things“, der einst von Jazz-Ikone John Coltrane veredelt worden war. […] Das Publikum bedachte Quintense mit jubelndem Beifall, ließ sich von Reinhard Meys „Viertel vor sieben“ berühren und stimmte zuletzt in „O du fröhliche“ ein.

Hier hängt er, der Hammer - Vokal rausch: Dreieinhalb Stunden feinster A-cappella- gesang aus Leipzig im Felsenkeller

(Leipziger Volkszeitung, 27.11.2019)

Die Leipziger Schulmusik-studenten fan den erst 2015 zum A-cappella-ensemble zusammen und räumten seither an internationalen Preisen ab, was es an einschlägigen internationalen Preisen ab zu räumen gibt. Im Vokal rausch zeigen die fünf, warum es anders kaum kommen konnte. Filigran sind ihre Sätze und elegant, sinnlich und mit reißend. Alle fünf sind erst klassige wie charismatische Solisten, und gemeinsam stehen sie für einen A-cappella-gesang, der die engen Gatter von Comedian Harmonists und Schubidabiduh-parodien längst hinter sich gelassen hat.

So jung und schon so gut - Die Leipziger Formation Quintense zeigt, dass sie den A- cappella-Award nicht ohne Grund gewonnen hat

(Augsburger Allgemeine, 28.01.2017)

Alles richtig gemacht: Der Durchmarsch des jungen Vokalquintetts Quintense aus Leipzig beim Ulmer A-cappella-Award im vergangenen Jahr beeindruckte. Jurymitglied Henrik Wager, Musicalstar und ehemaliges Mitglied der A-cappella-Formation Flying Pickets, nannte die jungen Sänger „Weltklasse, wie ein Diamant“. Das hohe Lob konnten die Sänger bei ihrem Preisträgerkonzert bestätigen: Im ausverkauften Roxy erlebten die Zuschauer eine rasante Zweistundenshow ohne Längen, mitreißend musiziert, atemberaubend gut gesungen. […] Auch, weil viele bekannte Songs in den neuen Arrangements erfreulich frisch und neu klingen. Wen wundert es da, dass das Publikum im Roxy das Ensemble nicht gehen lassen will und das Angebot der Sänger, bald wieder in Ulm aufzukreuzen, mit frenetischem Applaus begrüßt.

Wie ein Sechser im Lotto

(Südwestpresse, 28.01.2017)

Wer sie hört, der staunt. Kaum zu glauben, dass die Melange aus Pop, HipHop, R&B und Jazz inklusiver fett verstärkter Bass-Linien (Jonas Enseleit) und groovendem Beatboxing (Martin Lorenz) allein aus ihren Goldkehlen kommt. Keine Instrumente, nur eine Stimmgabel: Quintense, die Senkrechtstarter aus Leipzig. „Wahnsinn! Krass, wieder hier zu sein!“, freute sich die sympathische Vokal-Band, zu der auch noch Sabrina Häckel (Sopran), Katrin Enkemeier (Alt) und Tenor Carsten Göpfert zählen, im fast ausverkauften Roxy. […] Mit wechselnden Leadsängern und choreografierter Show sorgte der Fünfer für Furore. Das war feinste A-cappella-Kultur mit Scatt-Gesang und perfektem Teamwork, Zunge schnalzend, zischend, fingerschnippend, ohne großes Show-Gedöns – außer Nebel und Lichtdesign. Wobei natürlich Tontechnik und Hall geschickt genutzt wurden. Das Finale mit Robbie Williams` „Let Me Entertain You“ riss das mitklatschende Publikum von den Sitzen. Auch wenn es nur eine Zugabe gab: Dieser Abend war für das begeisterte Publikum wie ein Sechser im Lotto.

error: Content is protected !!